Reiseberichte - Urlaub

10 Tage Rundreise durch die Südinsel Neuseelands


Von Queenstown aus starteten wir zu einer zehntägigen Rundreise über die Südinsel Neuseelands. Unsere Route führte uns entlang spektakulärer Küstenlandschaften, durch die sehenswerten Städte Dunedin, Oamaru und Christchurch sowie durch die beeindruckende Bergwelt des Arthur’s Pass. Dabei umrundeten wir weite Teile der Südinsel und erlebten die faszinierende Vielfalt der neuseeländischen Natur: wilde Strände, üppige Regenwälder, schroffe Alpengipfel, malerische Weinregionen und glasklare Seen

Im Folgenden berichten wir über die einzelnen Etappen unserer Reise durch die Südinsel Neuseelands.


Unterwegs nach Dunedin - Otago Peninsula

Bei schönstem Wetter verlassen wir Queenstown und fahren in Richtung Küste. Je näher wir ihr kommen, desto regnerischer wird leider das Wetter. Auf der Otago Peninsula in Curio Bay hoffen wir, Kororã (Little Blue Penguins) zu sehen – die kleinsten Pinguine der Welt. Die Chance ist allerdings im Februar tagsüber ohnehin gering, da sie sich geschickt zu verstecken wissen. Macht nichts – es war dennoch ein schöner Spaziergang, um sich die Beine zu vertreten, denn inzwischen hatten wir bereits rund 250 Kilometer in drei Stunden zurückgelegt.

Unser heutiges Etappenziel ist Dunedin, für das noch etwa 200 Kilometer vor uns liegen. Zwischen Curio Bay und Dunedin erstreckt sich die wilde Catlins-Küstenregion – eine der am dünnsten besiedelten Küstenstrecken Neuseelands. Hier wechseln sich dramatische Klippen und raue Strände ab. Zahlreiche Strände und Küstenabschnitte laden eigentlich zu Stopps ein, lassen sich wunderbar auf einer Fahrt kombinieren – nur leider fehlt uns die Zeit dafür. So begnügen wir uns damit, hier und da zumindest einen kurzen Blick auf die eindrucksvolle Küste zu erhaschen.

Unterwegs nach Dunedin

Dunedin

Dunedin wird oft als „Edinburgh des Südens” bezeichnet – benannt nach der schottischen Hauptstadt Edinburgh (schottisch-gälisch Dün Èideann). Die Stadt wurde 1848 von schottischen Siedlern gegründet, insbesondere von Anhängern der Presbyterianischen Kirche, und zog in ihren Anfangsjahren überwiegend Einwanderer aus Schottland an. Ihre heutige historische Pracht verdankt sie vor allem dem Goldrausch der 1860er Jahre.


Ein Spaziergang durch Dunedin

Zunächst erkunden wir die Stadt bei einem Spaziergang. Vielleicht hatten wir etwas zu romantisierte Vorstellungen, denn zunächst macht sich eine gewisse Enttäuschung breit: Viele Baustellen prägten das Stadtbild. Trotzdem hat Dunedin architektonisch einiges zu bieten. Zahlreiche Gebäude aus viktorianischem Sandstein sind erhalten, darunter die Dunedin Railway Station, die 1906 eröffnet wurde und bis heute in Betrieb ist – auch wenn sie während unseres Besuchs leider renoviert wurde. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die First Church of Otago und die die St. Paul´s Cathedral.

Das Stadtzentrum ist gut überschaubar, sodass man sich kaum verirren kann. Es wird vom The Octagon markiert – einem achteckigen Platz im Herzen der Stadt, an dem zwei Einkaufsstraßen aufeinandertreffen und sich zahlreiche Bars und Cafés befinden.

Die berühmten Baldwin Street, die als steilste Straße der Welt im Guinness-Buch der Rekorde steht, haben wir auch noch gesehen – allerdings erst später beim Vorbeifahren. 😉

Dunedin Railway Station von 1906 St. Paul‘s Cathedral in Dunedin
Dunedin Railway Station von 1906 Die First Church of Otago
Baldwin Street in Dunedin The Octagon ist ein Platz im Zentrum von Dunedin

Olveston Historic House in Dunedin

Interessant war unser Besuch des Olveston Historic House in der Royal Terrace 42 in Dunedin und auch der Spaziergang dorthin. Das prachtvolle Anwesen wurde zwischen 1904 und 1906 für den wohlhabenden Kaufmann David Theomin errichtet. Das Gebäude entstand nach den höchsten Standards seiner Zeit und verfügte über zahlreiche für die damalige Zeit außergewöhnlich moderne Einrichtungen.

Nachdem das letzte Familienmitglied im Jahr 1966 verstorben war, wurde das Haus der Stadt Dunedin vermacht. Im Rahmen einer geführten Besichtigung erhält man Zugang zu vielen Räumen des Anwesens, die bis heute nahezu unverändert erhalten geblieben sind. Sie vermitteln einen authentischen Eindruck vom Leben der Familie zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Dunedin - Olveston Historic House Dunedin - Olveston Historic House
Dunedin - Olveston Historic House Dunedin - Olveston Historic House
Dunedin - Olveston Historic House Dunedin - Olveston Historic House
Dunedin - Olveston Historic House Dunedin - Olveston Historic House

Wir verbrachten zwei Nächte in einem zentral gelegenen Motel in der George Street in Dunedin. Das hatte den Vorteil, dass wir den Mietwagen einen ganzen Tag stehen lassen konnten und die Stadt bequem zu Fuß erkundeten.

Heute geht unsere Reise weiter nach Oamaru. Die Entfernung beträgt nur etwas mehr als 100 Kilometer, sodass genügend Zeit für einen Abstecher zum Larnach Castle bleibt. Die Fahrt dorthin führt über die landschaftlich reizvolle Highcliff Road, die aufgrund ihrer erhöhten Lage immer wieder beeindruckende Panoramablicke auf den Otago Harbour, Port Chalmers und die Küstenlandschaft der Otago Peninsula bieten.

Oamaru
Oamaru
Oamaru

Larnach Castle

Larnach Castle ist eine prächtige Villa im viktorianischen Stil, die von den Neuseeländern stolz als Schloss bezeichnet wird – und somit das einzige Schloss Neuseelands 😉 Das Anwesen wurde 1871 von dem wohlhabenden Unternehmer William Larnach erbaut und ist heute für die Öffentlichkeit zugänglich. Wir haben das Innere der Villa nicht besichtigt sondern nur durch die traumhafte Gärten mit Panoramablick auf die Otago-Halbinsel geschlendert.

Larnach Castle Larnach Castle
OamaruOamaru
OamaruOamaru

Oamaru in North Otago

Oamaru ist die größte Stadt der Region North Otago an der Ostküste der Südinsel Neuseelands. Es besitzt ein außergewöhnlich gut erhaltenes historisches Stadtzentrum mit gut erhaltenen viktorianisches Gebäuden aus dem hellen, in der Region gewonnenen Oamaru-Stein. Viele der ehemaligen Lagerhäuser und Geschäftshäuser beherbergen heute Galerien, Cafés und Kunsthandwerksbetriebe.

Oamaru ist zudem einer der wenigen Orte in Neuseeland, an denen sich eine Kolonie der seltenen Zwergpinguine (Little Blue Penguins) beobachten lässt. Auf den Klippen bei Cape Wanbrow können mit etwas Glück auch die bedrohten Gelbaugenpinguine gesichtet werden. Pinguine bekamen wir bei unserem Besuch zwar nicht zu Gesicht, dafür konnten wir auf dem Weg zum Oamaru Lookout Point Reserve mehrere Robben beobachten. Der kurze Spaziergang lohnt sich allein schon wegen des herrlichen Ausblicks auf Oamaru und den Pazifischen Ozean.

In Oamaru verbrachten wir eine Nacht in der Oamaru Motor Lodge. Die Stadt hat uns so gut gefallen, dass wir auf unserem Rückweg nach Queenstown noch einmal hier Station machen werden.

Von Oamaru fuhren wir weiter nach Christchurch. Unterwegs legten wir eine Kaffeepause an der Caroline Bay in Timaru ein. Ein weiterer lohnender Zwischenstopp war der Rakaia Gorge Lookout am State Highway 77 in der Region Canterbury. Im Vordergrund des Aussichtspunkts steht ein kunstvoll geschnitzter Pouwhenua, der einen Taniwha aus der Maori-Mythologie darstellt. Er wurde an dieser Stelle errichtet, um symbolisch über die Landschaft zu wachen. Vom Aussichtspunkt bietet sich ein beeindruckender Blick nach Westen über die Rakaia-Schlucht bis hin zum Mount Hutt.

Caroline Bay in Timaru
Rakaia Gorge Lookout am State Highway 77 in Canterbury, Neuseeland

Für mehr Stopps reicht unsere Zeit leider nicht aus. Die Strecke von Oamaru nach Christchurch beträgt etwa 250 km und dauert rund drei Stunden. Da wir auch in Christchurch nur zwei Nächte haben, mächten wir den heutigen Tag dort noch nutzen.


Christchurch

Christchurch ist die größte Stadt der neuseeländischen Südinsel. Die Erdbeben von 2010 und 2011 hinterließen erhebliche Schäden. Viele Gebäude aus dem 19. Jahrhundert in der Innenstadt wurden zerstört. Durch den Wiederaufbau hat die Stadt ein neues Gesicht erhalten mit modernen Wohn- und Geschäftsvierteln, dennoch die weitläufigen Botanischen Gärten sowie die zahlreichen Grünflächen entlang des Avon River verleihen Christchurch einen grünen und lebenswerten Charakter.

Die anglikanische Christ Church Cathedral am Cathedral Square, dem historischen Herzen der Stadt, wurde beim verheerenden Erdbeben schwer beschädigt. Lange Zeit wurde über einen Abriss diskutiert, bevor 2017 die Entscheidung für eine umfassende Restaurierung fiel. Wenn alles nach Plan verläuft, sollen dort ab 2027 wieder Gottesdienste stattfinden.

Der Cathedral Square ist ein idealer Ausgangspunkt für einen Spaziergang durch die Innenstadt. Von hier aus erreicht man die charmante New Regent Street mit ihren Gebäuden im spanischen Missionsstil aus den 1930er-Jahren bequem zu Fuß. Diese überstanden das Erdbeben unbeschadet und beherbergen heute Cafés sowie kleine Geschäfte.

Nur wenige Schritte vom Cathedral Square entfernt befindet sich das Depot der historischen Christchurch Tram. Mit ihr lässt sich die Stadt besonders entspannt erkunden. Die Rundfahrt dauert rund 50 Minuten und führt einmal durch das Zentrum von Christchurch. Dank des Hop-on-Hop-off-Systems kann man an 18 Haltestellen beliebig ein- und aussteigen und die Sehenswürdigkeiten entdecken. Während der Fahrt liefern Live-Kommentare interessante Einblicke in die Geschichte und Gegenwart der Stadt. Besonders atmosphärisch: Die historische Straßenbahn fährt direkt zwischen den farbenfrohen Fassaden der New Regent Street hindurch.

Mit der Tram fuhren wir bis zum Christchurch Arts Centre (Te Matatiki Toi Ora). Das Gebäudkomplex, das einst die University of Canterbury beherbergte, beeindruckt mit seiner historische Architektur im neugotischen Stil. Gleich gegenüber beginnt der Botanische Garten Christchurch, der rund 21 Hektar umfasst und eine große Vielfalt an Pflanzen aus aller Welt beherbergt.


Arthur Pass

Heute fahren wir von Christchurch an die Westküste bis nach Westport, wo wir eine Übernachtung eingeplant haben. Der Great Alpine Highway (State Highway 73) führt durch die spektakuläre Landschaft des Arthur’s Pass über die Südalpen Neuseelands.

Der Arthur’s Pass ist der höchste Pass der Southern Alps und wurde nach dem Landvermesser Arthur Dudley Dobson benannt. Lange bevor die Europäer die Region erschlossen, wurde der Pass bereits von den Mãori genutzt. Im Naturschutzgebiet Castle Hill (Kura Tãwhiti) mit seinen markanten Kalksteinformationen legen wir einen Stopp ein. Dieser Ort war einst ein wichtiger Treffpunkt und Sammelplatz der Mãori.

Naturschutzgebiet Castle Hill (Kura Tawhiti)

Anschließend überqueren wir die historische Bealey Bridge über den Waimakariri River im Arthur’s Pass National Park und genießen die Aussicht auf den beeindruckenden Otira Viaduct. Das 440 Meter lange Viadukt überspannt das steile Gelände des Nationalparks.

Danach machen wir eine Kaffeepause im Otira Stagecoach Hotel, einem historischen und skurrilen Wahrzeichen nahe Arthur’s Pass. Das Hotel wurde um 1865 während des Goldrausches erbaut und diente einst als Station für Pferdekutschen, die die Südalpen überquerten. Heute sind das Hotel und das dazugehörige Café unverwechselbar mit zahlreichen Erinnerungsstücken und historischen Nachbildungen dekoriert.

Arthur Pass & West Coast
Bealey-Brücke über dem Waimakariri-Fluss
Otira Viaduct in Arthur Pass Nationalpark
Arthur Pass & West Coast

West Coast

An der Kumara Junction endet der Great Alpine Highway (State Highway 73) an der Westküste Neuseelands. Von hier aus fuhren wir über Greymouth nach Westport auf dem State Highway 6 entlang der wilden Tasmansee.

Die etwas mehr als 100 Kilometer lange Great Coast Road war für uns eine echte Überraschung: Auf der einen Seite raue Strandabschnitte und die tosende See, auf der anderen üppige Vegetation an den Berghängen mit prächtigen Baumfarnen. Wir stoppten an einigen der Aussichtspunkte und genossen die fantastischen Ausblicke auf die Küste und das Meer. Leider fehlte uns die Zeit für weitere Stopps. Zudem war das Wetter nicht optimal, da es immer wieder regnete.

West Coast
West Coast Neuseeland, Südinsel
Motukiekie Rocks
Arthur Pass & West Coast

Ein Stop in Nelson

Auf unserer Fahrt entlang der Nordküste der Südinsel Neuseelands legten wir einen Stopp in Nelson ein. Die charmante Stadt an der Tasman Bay gehört zu den beliebtesten Urlaubsregionen der Neuseeländer, denn sie zählt zu den sonnenreichsten Gegenden des Landes. Die Nähe zum Abel-Tasman-Nationalpark mit seinen goldfarbenen Stränden, türkisfarbenem Wasser und einer beeindruckenden Küstenlandschaft ist eine atraktive Urlaubsregion. Nelson war ein schöner kurzer Zwischenstopp auf unserer Rundreise.

Strand in von Nelson
Fishermens memorial pier auf der Nelson Waterfront in  Port  Nelson
Uferpromenade  im Hafen von Nelson

Havelock, Picton und der Queen Charlotte Drive

Unser nächster Stopp führte uns nach Havelock, einem kleinen Ort am Rande der Marlborough Sounds, der vor allem für seine berühmten Grünlippmuscheln bekannt ist. Die Region zählt zu den wichtigsten Muschelzuchtgebieten Neuseelands.

Unsere nächste Unterkunft befand sich in Blenheim. Nach mehr als 300 Kilometern Fahrt von Westport und mehreren Zwischenstopps waren wir zu müde, um am selben Tag noch den Queen Charlotte Drive in Angriff zu nehmen. Deshalb entschieden wir uns für den direkten Weg nach Blenheim. Die Fahrt über den Queen Charlotte Drive verschoben wir auf den nächsten Tag und planten, die Strecke von Picton nach Havelock zu fahren, um die spektakuläre Küstenstraße in aller Ruhe genießen zu können.

Am nächsten Morgen machten wir uns zunächst auf den Weg nach Picton. In dem hübschen Hafenort, in dem die Fähren von der Nordinsel ankommen, unternahmen wir einen kurzen Spaziergang entlang der Uferpromenade und durch das Ortszentrum.

Anschließend folgten wir dem etwa 35 Kilometer langen Queen Charlotte Drive in Richtung Havelock. Die kurvenreiche Küstenstraße zählt zu den schönsten Panoramastraßen der Südinsel und schlängelt sich durch die beeindruckende Landschaft der Marlborough Sounds. Immer wieder eröffneten sich spektakuläre Ausblicke auf Buchten und dicht bewaldete Hügel der Küstenlandschaft. Da die Straße jedoch sehr schmal und kurvenreich ist, gibt es nur wenige Möglichkeiten zum Anhalten. So wurde die Fahrt selbst zum eigentlichen Erlebnis.


Kaikõura

Von Picton fuhren wir entlang der Pazifikküste Richtung Süden. In Kaikõura, einer kleinen Küstenstadt in traumhafter Lage zwischen Meer und schneebedeckten Bergen, legten wir einen Übernachtungsstopp ein. Unser Motel lag direkt am Peninsula Walkway, der vom Ortszentrum zu den Aussichtspunkten am Point Kean fürt.

Kaikõura ist vor allem für seine außergewöhnlich artenreiche Meereswelt bekannt. Dank eines tiefen Unterwassergrabens direkt vor der Küste lassen sich hier ganzjährig Wale beobachten. Auch Delfine, Robben und zahlreiche Seevögel sind in der Region heimisch.

Wir hatten nicht die Zeit für eine längere Wanderung und schauten uns nur das historische Fyffe House, daß zu den ältesten erhaltenen Häusern der Region zählt und an die Zeit der frühen Walfänger und Siedler erinnert. Einige Robben haben wir auch gesehen.

Kaikõura
Das Fyffe Haus (1845/1857 erb.) auf der Kaikoura Halbinsel
Kaikõura
Von Kaikõura aus fahren wir rund 400 Kilometer entlang der Ostküste bis nach Oamaru, wo wir eine weitere Nacht verbringen. Von dort aus besuchen wir die nur wenige Kilometer entfernten Moeraki Boulders.

Moeraki Boulders an der Koekohe Beach

Die Moeraki Boulders an der Koekohe Beach zählen zu den beeindruckendsten Naturwundern Neuseelands. Die nahezu perfekt runden Felskugeln sind keine von den Wellen glatt geschliffenen Steine, sondern sind vor rund 60 bis 65 Millionen Jahren im Meeresboden entstanden. Dabei lagerten sich kalkhaltige Mineralien Schicht für Schicht um einen kleinen Kern – beispielsweise eine Muschel oder organisches Material – an. Über Millionen von Jahren wuchsen die Gesteinskugeln zu ihrer heutigen Größe heran. Erst durch die stetige Küstenerosion wurden sie aus dem umgebenden Schlammstein freigelegt und liegen heute gut sichtbar am Strand.

Moeraki Boulders an der Koekohe Beach
Moeraki Boulders an der Koekohe Beach
Moeraki Boulders an der Koekohe Beach

Den Abschluss unseres Neuseeland-Aufenthalts bilden drei Übernachtungen in Arrowtown, von wo aus wir die reizvolle Umgebung bei weiteren Ausflügen und Erkundungen entdecken.


Unsere Reiseroute auf der Südinsel in Neuseeland

Von 24.02.23 bis 10.03.23 (14 Nächte Südinsel): 
QueenstownOtago PeninsulaDunedinOamaruChristchurchArthur Pass & West CoastQueen Charlotte DriveKaikõura & die OstküsteArrowtown


Queenstown

Queenstown und Umbegung

Von Auckland fliegen wir mit Jetstar nach Queenstown, dem spektakulär gelegenen Tor zu den Südalpen. Hier verbringen wir zunächst zwei Tage, um die Stadt, den Lake Wakatipu und die beeindruckende Berglandschaft rund um Queenstown zu erkunden. Nach Abschluss der 10 Tage Rundreise durch die Südinsel von Neuseeland kehren wir in die Umgebung von Queenstown zurück und verbringen noch einige entspannte Tage in Arrowtown, dem historischen Goldgräberort nur wenige Kilometer entfernt.


Nordinsel Neuseeland - Hobbiton

Zwei Wochen auf der Nordinsel in Neuseeland

Unsere Reise durch Neuseeland begann in Auckland. Eine besondere Herausforderung war, dass genau zu diesem Zeitpunkt ein Zyklon das Land erreichte. Vor allem zahlreiche Regionen der Nordinsel waren betroffen, sodass viele Straßen gesperrt werden mussten. Dadurch wurde unsere ursprüngliche Reiseplanung für die Nordinsel komplett durcheinandergebracht und wir waren gezwungen, unsere Route kurzfristig anzupassen.


Unsere Highlights in Neuseeland

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