Shamwari Game Reserve
Die Nashörner ziehen davon und sind ein schöner Abschluß unserer Safari im Shamwari. Wir sind total durchgefroren und freuen uns schon auf unser gemütliches Gästehaus. Wir genießen den Abend bei einer Flasche exquisiten südafrikanischen Rotweins und schauen uns die Wildkatzen in den ausliegenden Fotoalben an.
Zusammenfassend kann man zum Shamwari sagen, die vielen wilden Tiere haben wir nicht gesehen, was nicht bedeutet, daß es sie hier nicht gibt. Es lag wahrscheinlich wirklich am Wetter, denn andere Gäste berichteten von vielen Tierbeobachtungen am folgenden Tag. Insgesamt ist es sehr touristisch und man ist immer mit einer größeren Gruppe unterwegs. Auch sind 1000 Rand p.P für das gebotene zu teuer. Trotz der schönen Landschaft will ein echtes Safarigefühl nicht aufkommen.
Der Vorteil des Parks liegt nur in der unmittelbaren Nähe zur Garden Route und darin, daß der Park malariafrei ist.
Auf der Garden Route in der Umgebung des Addo Elephant Parks und Port Elisabeth gibt es neben dem Shamwari Game Reserve noch andere private Game Reserves, welche eine gute Ergänzung zum Addo Elephant Park darstellen.
Von den folgenden haben wir bis jetzt nur positives gehört:
Schotia Game Reserve grenzt unmittelbar an den Addo Elephant Park und beherbergt neben verschiedenen Antilopenarten auch Löwen. Im Schotia Game Reserve werden Unterkünfte in Chalets angeboten, man kann aber auch nur eine Abendsafari mit einem traditionellen südafrikanischen Dinner oder eine Safari am Morgen inklusive Lunch buchen.
Lalibela Game Reserve liegt östlich von Shamwari und grenzt fast an diesen an. Hier gibt es Elefanten, Nashörner, Büffel, verschieden Antilopen, Giraffen, Zebras und Flusspferde zu sehen. Es gibt hier sehr schöne Luxusunterkünfte, die man inklusive Game Drives und Vollpension buchen kann, aber auch für Tagesbesucher werden Safaris angeboten.
 
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