Kapstadt
Auf unsere Rundreise ums Kap besuchen wir natürlich das obligatorische Cape of Good Hope wohlwissend, dass es weder der südlichste Zipfel Afrikas noch die Stelle, wo sich der Indische Ozean und der Atlantische Ozean treffen, ist. Aber es hat dennoch eine besondere Anziehungskraft, der man sich nicht entziehen kann.
Das Cape of Good Hope (mit dem berühmten Schild) kann man zunächst leicht verfehlen, denn groß ausgeschildert ist vor allem Cape Point . Am Letzteren befindet sich ein Restaurant und Souvenirladen und zum jahrhunderter alten Leuchtturm und zum Aussichtspunkt führt ein Fußweg und eine Bergbahn. Alle Touristenbusse machen hier halt.
Demgegenüber ist das eigentliche Kap der guten Hoffnung ein sehr natürlicher, felsiger Küstenteil, wo das Meer gegen die Felsen peitscht und viele Möwen und Pelikane zu beobachten sind. Die Luft richt nach Fisch und Meer.
Das Kap der guten Hoffung hat schon eine besondere Atmosphäre, die man schwer in Worte fassen kann. Man muss selbst einmal am Kap der guten Hoffnung gewesen sein, um diese Eindrücke und Stimmung in sich aufzunehmen.
 
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