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Die Buschmänner (San) lebten Tausende von Jahren in Höhlen und Unterschlüpfen der Drakensberge. Sie ernährten sich vom Jagen und Sammeln und kannten kein Besitz. Zu den ersten Veränderungen im Leben der Buschmänner kam es als die bäuerlichen Bantu-Völker in dieses Gebiet von Norden her kamen. Allerdings lebten beide Volksgruppen einigermaßen friedlich nebeneinander.
Ernsthafte Schwierigkeiten begannen für die San erst mit den weißen Siedlern, die im Rahmen des großen Treck vom Kap immer mehr nach Norden drangen und für sich Land für die Viehzucht und Landwirtschaft beanspruchten.
Zunächst in der Kapregion und später auch in den Drakensbergen wurden die Buschmänner von den Weißen unerbittlich gejagt. Heute leben noch einige Nachfahren der Buschmänner in der Kalahari Wüste.
 
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